Über mich

Das bin ich.

Potentialfinderin. Motivatorin. Wegbegleiterin.

 

 „Für ein glückliches Leben musst du nicht perfekt sein, sondern echt.“

Mein Ziel ist es, dass du dein Leben nach deinen seelischen und körperlichen Bedürfnissen einrichtest. Damit du authentisch, entspannt und befreit durchs Leben gehen kannst.

Wer ich bin:

Ich bin zu allererst mal ich. Alexandra Schollmeier, im Juni 1989 in Essen geboren. Schon immer interessierte ich mich für geistes- und  naturwissenschaftliche Fragestellungen, insbesondere Philosophie und kreative Gestaltung. Als Querdenker erkenne ich interdisziplinäre Zusammenhänge und sehe das Ineinandergreifen verschiedener wissenschaftlicher Disziplinen -gerade im Bereich der menschlichen Gesundheit - als unerlässlich an. Deshalb habe ich die verschiedenen wissenschaftlichen Ströme in Bezug auf körperliche und mentale Gesundheit in einem Konzept vereint.

Auf dem Papier:
  • Germanistik (Schwerpunkt: Kommunikation) und Anglistik (B.A.)
  • Kommunikationswissenschaft (M.A.)
  • zertifizierter systemischer Coach
  • zertifizierter balancecoach
  • Fitnesstrainer und Gruppentrainer (B-Lizenz)
  • Weiterbildungen: Wirbelsäulengymnastik, funktionelles Training, Entspannung, Ernährung, Ernährungspsychologie
  • Referenzen: u.a. Universität Duisburg-Essen, Novitas BKK, Covestro, Outdoor Gym
Was ich mache:

Ich bin selbständiger Coach und unterstütze Privatpersonen sowie Unternehmen bei Veränderungsprozessen, um Gesundheit zu fördern, Stress zu reduzieren und Probleme zu lösen. Ich helfe Menschen Klarheit zu gewinnen, ein für sie besseres Leben zu führen und ihre Potenziale zu leben. Dazu nutze ich mein Know-How aus Kommunikationswissenschaft, systemischem Coaching und meiner Berufserfahrung aus dem Gesundheitsbereich.

Seit 2013 arbeite ich außerdem beim Hochschulsport der Universität Duisburg-Essen. Hier leite ich Projekte im Bereich der betrieblichen und studentischen Gesundheitsförderung. Darüber hinaus gebe ich Workshops, Seminare und Vorträge für Studierende und Mitarbeiter.

Zusätzlich besuche ich immer wieder spezifische Tagungen, Seminare, Aus- und Weiterbildungen und betreibe umfangreiche Literatur- und Studienrecherchen für die Bereiche Gesundheit, Stress und Psychosomatik.

Wie ich meine Arbeit verstehe:

Stress ist deutlich mehr als zu viele Dinge auf der to-do-Liste. Ein Burnout entsteht nicht durch das Fehlen von Zeit, sondern immer durch das Fehlen von Kraft. Das heißt: Stress entsteht überall dort, wo bestimmte Werte und körperliche sowie seelische Bedürfnisse mit der Realität im Ungleichgewicht sind. Stress tritt also z.B. auf, wenn wir unsere Werte nicht leben, mit anderen oder ggf. mit uns selbst in Konflikt stehen, wir schwere Entscheidungen treffen müssen oder uns selbst vernachlässigen.

Stress ist gegeben, wenn unsere Erwartungen nicht der Realität entsprechen. Das heißt, wir können die Realität mehr an unsere Bedürfnisse anpassen, aber auch unsere Erwartungen durch eine Veränderung der Sichtweise modifizieren. Dieser Stress kann sich emotional, kognitiv, im Verhalten und körperlich zeigen. Daher ist Stressbewältigung individuell verschieden und kann auf all diesen Ebenen ansetzen.

Wie ich das Leben verstehe:

Ich bin der Überzeugung, dass wir nur einmal hier auf dieser Erde sind und daher das Leben leben sollten, in dem wir uns wohlfühlen. Damit meine ich nicht, dass das Leben in irgendeiner Weise perfekt sein sollte, sondern, dass es uns und unseren Fähigkeiten, Werten und Bedürfnissen so gut es geht entspricht. Nimm dich ernst, aber nicht zu sehr!

Wie ich zu dem gekommen bin, was ich heute tue:

Nach dem Abitur habe ich ein geisteswissenschaftliches Studium angefangen, um nachher „irgendwas mit Medien“ zu machen.  Ich habe auf verschiedenen Ebenen viel Energie hineingesteckt, um einem Ideal zu folgen, das mir nicht entsprach. Im Master-Studium stellte ich dann aber - dank einer Erschöpfungsperiode -  fest, dass ich etwas anderes vom Leben wollte.

Vor allem lernte ich auf dem Weg vom Leben und Erstaunliches über mich selbst.

Der Weg war intuitiv richtig gewählt, denn tatsächlich hat meine heutige Tätigkeit viele Überschneidungen mit meinem Kommunikationswissenschaftsstudium und meiner Tätigkeit als Gesundheits- und Fitnesstrainerin. Ich lernte durch das Studium viel über zwischenmenschliche Kommunikation und darüber, wie individuell Menschen verschiedene Situationen und Dinge wahrnehmen und welche Bedeutungen sie ihnen zuschreiben.  (So führt Situation X bei dem einen zu totalem Stress während ein anderer ganz ruhig bleibt). Meine Abschlussarbeit widmete ich schließlich dem Thema „selbsterfüllende Prophezeiungen in der Medizin".(Placebo-Effekte)

Mein Ziel wurde mit der Zeit klar: Ich wollte die körperliche und die seelische Gesundheit in einem Konzept miteinander verbinden, Menschen helfen ihr Leben und die (Arbeits-)Welt ein Stück besser machen. Darum bin ich heute Coach.